Tausende Jugendliche starten in die Mitmachen Ehrensache Aktionswoche
01.12.2025
Heute fällt der Startschuss für die diesjährige Aktionswoche von Mitmachen Ehrensache. Vom 1. bis 5. Dezember arbeiten tausende Jugendliche in Baden-Württemberg unter dem Motto „Jobben für einen guten Zweck“ bei einem Arbeitgeber ihrer Wahl und spenden das erarbeitete Geld für einen guten Zweck. Im vergangenen Jahr haben 8.010 Jugendliche bei 4.882 Arbeitgebern gejobbt und dabei 231.970 Euro erwirtschaftet. Wir sind gespannt, wie die Bilanz im diesjährigen Jubiläumsjahr ausfällt!
Mitmachen Ehrensache ist eine Aktion der Jugendstiftung Baden-Württemberg und der Stuttgarter Jugendhaus gGmbH und verbindet seit 25 Jahren Engagement, Beteiligung und Berufsorientierung. In dieser Zeit war Mitmachen für 170.858 Jugendliche Ehrensache. Dank ihrem Einsatz wurden soziale Projekte mit mehr als 4,3 Millionen Euro unterstützt. Die Jugendlichen haben Einblicke in die Berufswelt gesammelt, Brücken zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen gebaut und Schlüsselkompetenzen trainiert.
MME-Botschafterinnen und Botschafter, die 20 Aktionsbüros auf Stadt- und Landkreisebene sowie viele Tausend Betriebe und Arbeitgeber sind Garant für die Stärke der Aktion vor Ort. Mit dabei sind ganz unterschiedliche Einsatzorte – z.B. Kindergärten, Stadtbibliotheken, Handwerker, Industriebetriebe und Verwaltungen. Alternativ können Teilnehmende im Rahmen der Aktion auch einen Blick in den Alltag von Politikerinnen und Politikern werfen: Unter dem Motto #mmegoespolitics jobben Jugendliche bei Landtagsabgeordneten und lernen das politische Geschäft kennen, während die Abgeordneten ein direktes Feedback von der jungen Generation bekommen.
Mehr Informationen über „Mitmachen Ehrensache“, die Jobbörse zur Aktionswoche und einzelnen Aktionsbüros im Land gibt es auf der Website https://www.mitmachen-ehrensache.de/ und auf Instagram.
Mitmachen Ehrensache ist eine Aktion der Jugendstiftung BW und der Stuttgarter Jugendhaus gGmbH. Unterstützt durch Mittel des Landes BW vom Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration.